Unsere Digitalstrategie

Ein Überblick

Was bedeutet die Digitalstrategie konkret für die Menschen in der Lausitz? Der Überblick erleichtert den Einstieg über die wichtigsten Fragen zu Gesundheitsversorgung, Forschung, Verwaltung, Datensicherheit und Umsetzung.

Autorinnen und Autoren: Menschen hinter der Digitalstrategie.

Die Strategie wurde interdisziplinär entwickelt. Sie verbindet medizinische Versorgung, Forschung, digitale Infrastruktur und regionale Umsetzungskompetenz.

  • Martin Peuker

    Digitalisierungsvorstand

    Mit der Position des Digitalisierungsvorstands verantwortet Martin Peuker die strategische digitale Ausrichtung der MUL–CT und ihre Verzahnung mit der Modellregion Gesundheit Lausitz. Die Digitalstrategie bildet dabei den verbindlichen Rahmen und gibt die Leitlinien für die digitale Transformation in Krankenversorgung, Forschung, Lehre und Verwaltung vor. Auf dieser Grundlage steuert er zentrale Handlungsfelder in den Bereichen datenbasierte Versorgung, Innovation, Interoperabilität sowie Künstliche Intelligenz und schafft die organisatorischen Voraussetzungen für eine nachhaltige Umsetzung. Ein Schwerpunkt liegt auf Kooperationen mit Wissenschaft, Gesundheitswesen, Wirtschaft und Politik. Ziel ist es, die MUL–CT als digitales Leitkrankenhaus und die Lausitz als Modellregion für vernetzte Gesundheitsversorgung zu etablieren.

  • Prof. Franziska Bathelt

    Leiterin des Datenintegrationszentrums der MUL-CT

    Franziska Bathelt ist Professorin für intersektorale Interoperabilität und Sekundärdatennutzung im Gesundheitswesen sowie Leiterin des Datenintegrationszentrums der MUL–CT. Gemeinsam mit ihrem Team entwickelt sie eine regionale Interoperabilitätsplattform, die den sicheren und effizienten Austausch von Gesundheitsdaten ermöglicht. Im Fokus ihrer Arbeit stehen die technische Vernetzung von Gesundheitsakteuren, die Sicherstellung eines einheitlichen Datenverständnisses sowie die Optimierung organisatorischer Abläufe durch die automatisierte Analyse von Routinedaten. Ziel ist es, einen Kreislauf aus Versorgung, Forschung und Innovation zu etablieren, der die Grundlage für eine datengetriebene Digitalisierung der Modellregion und eine nachhaltige Verbesserung der Gesundheitsversorgung schafft.

  • Frank Engelking

    Informationssicherheitsbeauftragter

    Frank Engelking verantwortet als alle Belange im Hinblick auf Informationssicherheit für die MUL-CT samt Tochtergesellschaften. Er agiert als Chief Information Security Officer (CISO) und managed IT-Risiken des Unternehmens im Sinne des Vorstandes. Er betreibt ein Informationssicherheitsmanagementsystem und überwacht die IT-Security-Compliance in der MUL-CT. Insbesondere werden die Anforderungen aus NIS2 in Verbindung mit der deutschen Sicherheitsgesetzgebung als Betreiber einer kritischen Infrastruktur (KRITIS) umgesetzt. Die Sensibilisierung aller Mitarbeiter der MUL-CT ist eine wichtige Aufgabe der Informationssicherheit um neben technischen Maßnahmen die Ziele der Informationssicherheit zu gewährleisten.

  • Sven Kleemann

    Abteilungsleiter Medizintechnik, Informatik und Digitalisierung

    Der Chief Information Officer (CIO) Sven Kleemann der MUL-CT verantwortet in seiner Funktion den Aufbau, Betrieb und die strategische Weiterentwicklung der zentralen IT‑Infrastruktur für die Universitätsmedizin, die akademischen Einrichtungen sowie die Versorgung und Modellregion. Der Aufgabenbereich stellt somit sicher, dass die digitale Zukunft auf einer leistungsfähigen, hochverfügbaren und sicheren IT‑Infrastruktur aufsetzt und konsistent in die bereits bestehende sowie geplante IT‑Landschaft integriert wird. Dies umfasst insbesondere die Gewährleistung von Skalierbarkeit, Betriebssicherheit und Interoperabilität sowie die frühzeitige Berücksichtigung technischer Abhängigkeiten und Voraussetzungen.

  • Michael Mallach

    Abteilungsleiter Digitalisierung und Innovation (D&I)

    Als Leiter der Abteilung D&I verantwortet Michael Mallach die strategische Gestaltung der digitalen Transformation und Innovationsentwicklung an der MUL–CT. Im Mittelpunkt stehen die Steuerung zentraler Digitalisierungsprogramme, der Aufbau nachhaltiger Strukturen für digitale Gesundheitslösungen sowie die Förderung von Innovations- und Gründungsvorhaben. Gemeinsam mit klinischen, wissenschaftlichen und externen Partnern schafft die Abteilung die Voraussetzungen, damit aus Ideen tragfähige Prototypen, erfolgreiche Start-ups und wirksame Versorgungslösungen für die Lausitz entstehen. Michael Mallach ist auch für die Leitung der Thiem Research GmbH verantwortlich, deren Schwerpunkt in der Begleitung und Durchführung von Innovations- und Transferprogrammen liegen.

  • Grit Rehe

    Abteilungsleiterin Projekt- und Prozessmanagement (PPM)

    Mit der Abteilung PPM verantwortet Grit Rehe die erfolgreiche Umsetzung von Initiativen, die Versorgung, Forschung, Lehre und Verwaltung gleichermaßen betreffen. Im Fokus stehen die Steuerung digitaler Vorhaben, Prozessoptimierungen und die Projektbegleitung von der ersten Idee bis zur erfolgreichen. Transformation verstehen sie und ihr Team als einen Weg, der nur mit den Menschen gelingt: zuhören, Bedarfe erkennen und Lösungen entwickeln.
    Ergänzt wird das strategische Portfolio- und Prozessmanagement durch Kompetenzen im Change- und Kommunikationsmanagement. Ziel ist es, eine digitale Zukunft zu gestalten, die technologische Exzellenz mit menschlicher Nähe verbindet – ein Wandel, der Versorgung, Forschung und Innovation zusammenführt und die Gesundheitsversorgung nachhaltig verbessert.